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Krise und Misswirtschaft

Seinen Aufstieg zu einer der lebendigsten Städt verdankte Detroit sowohl General Motors, Ford und Chrysler als auch den den Supremes, Marvin Gaye oder Stevie Wonder. Der Niedergang vom legendären „Mo(tor)-Town“ zum bankrotten „No-Town“ hat mindestens zum Teil mit dem Schicksal der Auto-Industrie zu tun.

Mit jeder Krise gingen weitere Arbeitsplätze und damit auch Steuereinnahmen verloren. Damit allein lässt sich die größte Stadt-Pleite in der Geschichte der USA aber nicht erklären. Sie ist auch das Ergebnis von Misswirtschaft wie von unrealistischen Versprechen an die Pensionäre. Detroit schuldet rund die Hälfte seiner Verbindlichkeiten den beiden Pensionskassen der Stadt. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass "Mo-Town" nachmachen kann, was GM und Chrysler gelang. Ein Neuanfang nach einem Konkursverfahren.