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Kein Pardon

Meinung:

Kein Pardon

Von SZ-KorrespondentHagen Strauß

Die Kükentötung ist ja nur ein Beispiel dafür, wie der Mensch mit Tieren umgeht - trächtige Rinder werden geschlachtet, Ferkel betäubungslos kastriert, Gänse zusammengepfercht und unnütze Küken eben geschreddert. Das zeugt davon, dass die industrialisierte Land- und Lebensmittelwirtschaft an einigen Stellen kein Pardon kennt. Und so lange es vielen Kunden egal ist, dass die Produkte, die sie kaufen, nicht aus artgerechter Herstellung stammen, wird sich daran auch nicht viel ändern. Tierschutz bedeutet Fingerspitzengefühl. Es geht darum das, was angeblich wirtschaftlich notwendig ist, immer wieder zu überprüfen. Und es geht darum, unnötiges Leid zu verhindern. Millionen Küken zu häckseln, hat deshalb mit Tierschutz absolut nichts zu tun. Das ist barbarisch.