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Karstadt-Chefs warnen: Ohne Staatshilfe droht im Juni Insolvenz

Essen/Saarbrücken. Die Karstadt-Führung dringt massiv auf Staatshilfen. "Ohne Bürgschaft ist für Karstadt am 12. Juni Schluss", sagte Karl-Gerhard Eick, Vorstandschef des Mutterkonzerns Arcandor, der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Karstadt-Chef Stefan Herzberg zeichnete ein düsteres Szenario für den Fall einer Pleite. Dann geriete Arcandor insgesamt in Gefahr

Essen/Saarbrücken. Die Karstadt-Führung dringt massiv auf Staatshilfen. "Ohne Bürgschaft ist für Karstadt am 12. Juni Schluss", sagte Karl-Gerhard Eick, Vorstandschef des Mutterkonzerns Arcandor, der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Karstadt-Chef Stefan Herzberg zeichnete ein düsteres Szenario für den Fall einer Pleite. Dann geriete Arcandor insgesamt in Gefahr. 50 000 Jobs wären bedroht, sagte er der "Bild am Sonntag". In Saarbrücken träfe eine Karstadt-Insolvenz rund 350 Beschäftigte. und Meinung dpa/mzt