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In neuen Wohngebieten darf es künftig lauter zugehen

Berlin/Saarbrücken. Im Kampf gegen Wohnungsmangel will die Bundesregierung Bauprojekte in Städten erleichtern. Nach den gestern beschlossenen Plänen von Bauministerin Barbara Hendricks (SPD ) sollen künftig "urbane Gebiete" für Wohnhäuser und Gewerbe entstehen, für die weniger strenge Lärmschutz-Auflagen gelten. Zudem darf dort höher und dichter gebaut werden als in heutigen gemischten Bebauungsgebieten. Die Hauseigentümer im Saarland lobten das Konzept. Hendricks' Vorstoß für ein "Familien-Baugeld" stößt dagegen weiter auf Skepsis beim Koalitionspartner. > , Meinung afp/SZ

Im Kampf gegen Wohnungsmangel will die Bundesregierung Bauprojekte in Städten erleichtern. Nach den gestern beschlossenen Plänen von Bauministerin Barbara Hendricks (SPD ) sollen künftig "urbane Gebiete" für Wohnhäuser und Gewerbe entstehen, für die weniger strenge Lärmschutz-Auflagen gelten. Zudem darf dort höher und dichter gebaut werden als in heutigen gemischten Bebauungsgebieten. Die Hauseigentümer im Saarland lobten das Konzept. Hendricks' Vorstoß für ein "Familien-Baugeld" stößt dagegen weiter auf Skepsis beim Koalitionspartner. > , Meinung