| 21:14 Uhr

Untreue-Vorwurf
Homburgs OBwill trotz Anklageim Amt bleiben

Homburg. Nach der Anklage wegen Untreue zum Nachteil der Stadtkasse in Höhe von rund 100♦000 Euro sieht der Homburger Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (SPD) keinen Anlass für persönliche Konsequenzen. In einer Stellungnahme zu der Anklageschrift teilte er mit, er werde das OB-Amt „weiter mit aller Kraft“ zum Wohl der Stadt und deren Bürger ausüben. Die CDU-Fraktion im Rat hat ihn aufgefordert, die Dienstgeschäfte an seinen Stellvertreter zu übertragen. Von Michael Jungmann
Michael Jungmann

Nach der Anklage wegen Untreue zum Nachteil der Stadtkasse in Höhe von rund 100♦000 Euro sieht der Homburger Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (SPD) keinen Anlass für persönliche Konsequenzen. In einer Stellungnahme zu der Anklageschrift teilte er mit, er werde das OB-Amt „weiter mit aller Kraft“ zum Wohl der Stadt und deren Bürger ausüben. Die CDU-Fraktion im Rat hat ihn aufgefordert, die Dienstgeschäfte an seinen Stellvertreter zu übertragen.