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Feuerwehr rettet nach Beben in Italien mehr als 200 Menschen

Rom. dpa/kna

Nach dem verheerenden Erdbeben in Italien hat die Feuerwehr 215 Menschen lebend aus den Trümmern geborgen. Das teilte der zuständige Präfekt Bruno Frattasi gestern in Rom mit. In der Erdbebenregion in Mittelitalien seien mehr als 2000 Männer mit 400 Fahrzeugen eingesetzt, sagte Frattasi. Nach Angaben des Zivilschutzes von gestern Abend sind insgesamt mindestens 250 Menschen getötet und weitere 365 verletzt worden. Das Beben in der Nacht zum Mittwoch hatte ganze Dörfer der Regionen Latium und Marken dem Erdboden gleichgemacht. Die meisten Toten sind in den Gemeinden Amatrice, Accumoli und Pescara del Tronto zu beklagen. Derweil ist der Umfang der Schäden an historischen Bauten und Kunstwerken weiter unklar. Papst Franziskus entsandte sechs Beamte der vatikanischen Gendarmerie als Helfer ins Bebengebiet. > e, Meinung