Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:28 Uhr

Favela-Malerin Marieluce Souza

Marieluce María Souza steht an der Entstation der Seilbahn an einem kleinen Verkaufsstand. Dutzende bunte Bilder mit den Häusern ihrer Favela, der Seilbahn und den Drachen, die die Kinder hier steigen lassen. "Mein Traum ist eine Favela, wo alles bunt ist, die Leute ohne Angst raus gehen können und alle in Frieden leben." Die Künstlerin (34) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Häuser mit ihren Motiven bunt anzumalen. Sie hat über 40 Fassaden mit roten, blauen, gelben Häusern, fliegenden Drachen verziert, als Symbol eines sehr bunten Lebens hier. Und sie will der Jugend eine Beschäftigung geben, damit sie nicht auf die schiefe Bahn geraten, im Drogenhandel aktiv werden.

Marieluce María Souza steht an der Entstation der Seilbahn an einem kleinen Verkaufsstand. Dutzende bunte Bilder mit den Häusern ihrer Favela, der Seilbahn und den Drachen, die die Kinder hier steigen lassen. "Mein Traum ist eine Favela, wo alles bunt ist, die Leute ohne Angst raus gehen können und alle in Frieden leben." Die Künstlerin (34) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Häuser mit ihren Motiven bunt anzumalen. Sie hat über 40 Fassaden mit roten, blauen, gelben Häusern, fliegenden Drachen verziert, als Symbol eines sehr bunten Lebens hier. Und sie will der Jugend eine Beschäftigung geben, damit sie nicht auf die schiefe Bahn geraten, im Drogenhandel aktiv werden.