| 20:47 Uhr

Situation verschärft
Den USA droht ein Regierungsstillstand

Washington. Wenige Stunden vor dem Ablauf einer entscheidenden Frist hat sich der Streit um einen drohenden Regierungsstillstand in den USA verschärft. Republikaner und Demokraten konnten sich bis zum Freitagmorgen (Ortszeit) nicht auf einen Kompromiss verständigen, um eine drohende Schließung von Teilen der Regierung und Verwaltung wegen fehlender Etat­mittel kurzfristig abzuwenden. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld daran. Präsident Donald Trump übte scharfe Kritik an den Demokraten.

Wenige Stunden vor dem Ablauf einer entscheidenden Frist hat sich der Streit um einen drohenden Regierungsstillstand in den USA verschärft. Republikaner und Demokraten konnten sich bis zum Freitagmorgen (Ortszeit) nicht auf einen Kompromiss verständigen, um eine drohende Schließung von Teilen der Regierung und Verwaltung wegen fehlender Etat­mittel kurzfristig abzuwenden. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld daran. Präsident Donald Trump übte scharfe Kritik an den Demokraten.


Im Falle eines „Shutdown“ käme der öffentliche Dienst in den USA – pünktlich zum ersten Jahrestag von Donald Trumps Amtseinführung – in weiten Teilen zum Erliegen. Ämter und Behörden blieben geschlossen, aber auch bundeseigene Museen oder andere Freizeiteinrichtungen.