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Das Schweigen der Nato

Die Zurückhaltung der Allianz ist tatsächlich bemerkenswert. Das Bündnis weiß sehr wohl, wie sehr Russlands Präsident von den Ereignissen in Kiew überrollt und mit seiner Strategie der Umarmung sowie des Aufkaufens düpiert wurde.

So hat man sich bemüht, mit Fingerspitzengefühl und Sensibilität für Empfindlichkeiten nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer zu gießen. Stattdessen stärkte die Nato der jungen Regierung in Kiew den Rücken. Das schafft gute Voraussetzungen für die Gespräche im Dreieck Moskau-Kiew-Brüssel. Bis dahin aber sollte sich auch Wladimir Putin wieder beruhigt und begriffen haben, dass der Westen das russische Sicherheitsinteresse weitaus ernster nimmt als umgekehrt. Ein Verständnis übrigens, das nicht einmal Putin überstrapazieren sollte.