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Auf der Redener Bergehalde wächst ein liebliches Tröpfchen

Reden. Heike Jungmann

Ein zartes Aroma von reifen Aprikosen und keine Spur von trockenem Kohlestaub: So schmeckte am Freitag die erste Probe des Jungfernweins "Phönix Redener Bergehalde". Die Weinbruderschaft St. Vinzenz Heiligenwald hat bewiesen, dass es sich lohnt, ungewöhnliche Ideen in die Tat umzusetzen. Im damaligen Geschäftsführer der Industriekultur Saar, Karl Kleineberg, haben die Weinliebhaber Anfang 2011 einen gewichtigen Fürsprecher gefunden. Binnen vier Jahren wurde in Südwestausrichtung ein Wingert terrassiert und mit 120 Rebstöcken der weißen Rebsorte "Phönix" bepflanzt. Diese gedeihen dank der Pflege von Weinbruder Matthias Bauer prächtig auf dem Sand-, Schiefer- und Tongemisch. Jungwinzer Matthias Apel vom gleichnamigen Weingut von der Obermosel, das den Landwein gekeltert und abgefüllt hat, ist von der Qualität "absolut positiv überrascht." Feinherb mit etwas Restzucker und einer feinen Muskatnote. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, wird enttäuscht sein: "Phönix" kommt nicht in den freien Verkauf.