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ARCHIV - 11.05.2018, Litauen, Palanga: Außenminister Heiko Maas (SPD) spricht nach seinem Treffen mit seinen Baltischen Amtskollegen zu den Journalisten. Die SPD hat ihren internen Streit über die Russland-Politik entschärft und will sich nun geschlossen für einen stärkeren Dialog mit Moskau einsetzen. (zu dpa «SPD entschärft Streit über Russland-Politik und setzt auf Dialog» vom 28.05.2018) Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 11.05.2018, Litauen, Palanga: Außenminister Heiko Maas (SPD) spricht nach seinem Treffen mit seinen Baltischen Amtskollegen zu den Journalisten. Die SPD hat ihren internen Streit über die Russland-Politik entschärft und will sich nun geschlossen für einen stärkeren Dialog mit Moskau einsetzen. (zu dpa «SPD entschärft Streit über Russland-Politik und setzt auf Dialog» vom 28.05.2018) Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Britta Pedersen
Heiko Maas (SPD): Der neue Außenminister ist selbstbewusst in sein Amt gestartet – und wie alle seine Vorgänger erst mal sozusagen in 80 Tagen um die Welt gereist. Dass in der Außenpolitik Deutschlands freilich viel Geschick notwendig ist, musste er mit Blick auf Russland dazu lernen.

Sein sehr kritischer Umgang mit Moskau und Kremlchef Wladimir Putin wurde von den eigenen Leuten wieder eingefangen. Der Triathlet Maas steigt langsam auf.