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| 21:13 Uhr

Gewalt
44 Tote nach Luftangriff in Syrien

Damaskus. Bei einer der heftigsten Serien von Luftangriffen seit Wochen sind in einem syrischen Rebellengebiet nahe der Hauptstadt Damaskus nach Angaben von Aktivisten mindestens 44 Zivilisten getötet worden. Unter den Opfern seien mindestens neun Kinder, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gestern. Ost-Ghuta nahe Damaskus und die Provinz Idlib im Nordwesten Syriens gehören zu den letzten Gebieten Syriens unter Rebellenkontrolle. In Idlib haben die Kämpfe nach UN-Angaben fast 250 000 Menschen vertrieben. In Ost-Ghuta sind wegen einer Blockade der Regierung nach UN-Schätzungen rund 400 000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.

Bei einer der heftigsten Serien von Luftangriffen seit Wochen sind in einem syrischen Rebellengebiet nahe der Hauptstadt Damaskus nach Angaben von Aktivisten mindestens 44 Zivilisten getötet worden. Unter den Opfern seien mindestens neun Kinder, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gestern. Ost-Ghuta nahe Damaskus und die Provinz Idlib im Nordwesten Syriens gehören zu den letzten Gebieten Syriens unter Rebellenkontrolle. In Idlib haben die Kämpfe nach UN-Angaben fast 250 000 Menschen vertrieben. In Ost-Ghuta sind wegen einer Blockade der Regierung nach UN-Schätzungen rund 400 000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.

Die Vereinten Nationen zeigten sich angesichts der jüngsten Gewalt in dem Bürgerkriegsland alarmiert. UN-Vertreter beklagten, sie könnten tonnenweise bereitstehende humanitäre Hilfe wegen anhaltender Kämpfe und umständlicher Genehmigungsverfahren nicht verteilen. Die UN-Ermittlungskommission für Syrien kündigte an, sie werde Berichte über einen Angriff mit Chemiewaffen auf die von Rebellen gehaltene Stadt Sarakib im Nordwesten des Landes untersuchen. Rettungshelfer und Aktivisten werfen der Regierung vor, sie habe dort am Montag eine Bombe mit Chlorgas abgeworfen.