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Griechen bringen ihr Geld langsam wieder auf die Bank

Athen. Die Geldeinlagen der Griechen bei einheimischen Banken sind vergangenes Jahr erstmals nach Ausbruch der schweren Finanzkrise im Jahr 2010 wieder gestiegen. Ende 2017 betrugen sie 126,35 Milliarden Euro und damit etwa fünf Milliarden mehr als ein Jahr zuvor. Dies berichtete die griechische Finanzpresse unter Berufung auf die griechische Zentralbank. Der Weg zurück zur Normalität sei aber noch lang, kommentiert der griechische Rundfunk: Anfang 2015 hätten die Geldeinlagen gut 160 Milliarden Euro betragen. Viel Geld sei noch unter Matratzen oder in Safes versteckt. dpa