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Grapsch-Vorwürfe bei Londoner Nobel-Gala - Theresa May ist angewidert

London. Unter dem Vorwand, Spenden für Gutes zu sammeln, soll eine feine Altherrenriege bei ihrer Londoner Gala junge Hostessen massiv begrapscht haben. Diese mussten offensichtlich Schweigeklauseln unterschreiben. Die britische Premierministerin Theresa May zeigte sich am Donnerstag „angewidert“ von den Berichten über die Geschehnisse bei dem noblen Traditions-Event. Bei einem Abend mit ausschließlich männlichen Gästen Mitte Januar soll es Aussagen zufolge massiv zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen gekommen sein, die von einer Agentur als Hostessen gebucht wurden. dpa