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Anwalt stellt Abschlussbericht zu Missbrauch bei Domspatzen vor

Regensburg. Der Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen soll am Vormittag vorgestellt werden. Der mit der Aufklärung beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber will in Regensburg die Ergebnisse seiner zweijährigen Arbeit erläutern. Mehrere Hundert ehemalige Sänger des weltberühmten Chores haben sich nach Angaben des Bistums Regensburg gemeldet, weil sie zwischen 1945 und Anfang der 1990er-Jahre körperlich misshandelt worden waren. Die Betroffenen sollen bis Ende des Jahres mit jeweils bis zu 20 000 Euro entschädigt werden. dpa