Wirtschaft: Europa muss bei US-Autozoll-Drohung hart bleiben

Berlin. Die drohenden hohen Zölle auf in die USA exportierte Autos erfordern aus Sicht der deutschen Wirtschaft ein entschlossenes Vorgehen der Europäer. Man müsse die amerikanische Seite sehr deutlich auf die möglichen Risiken auch für Jobs in den Vereinigten Staaten hinweisen, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer den Blättern der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. „Klar ist, Zölle und Gegenzölle kosten letztlich Arbeitsplätze und Investitionen auf beiden Seiten des Atlantiks“, betonte er. Von dpamehr



US-Unternehmen warnen vor Eskalation des Handelskonflikts

Peking. Amerikanische Unternehmen in China warnen vor einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und der Volksrepublik. Der Präsident der Amerikanischen Handelskammer in China, William Zarit, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Peking, dass die US-Geschäftsleute in China sehr besorgt seien und hofften, dass sie nicht zum Ziel chinesischer Vergeltung würden. „Fast 80 Prozent der befragten Mitglieder sagten, dass Zölle ihre Arbeit in China in gewissem Maße beeinträchtigen könnten“,so Zarit. Von dpamehr

Hamilton verlängert Vertrag bei Mercedes bis Ende 2020

Hockenheim. Weltmeister Lewis Hamilton hat seinen Vertrag beim Formel-1-Rennstall Mercedes um weitere zwei Jahre bis Ende 2020 verlängert. Das gab das Team am Rande des Großen Preises von Deutschland bekannt. Seitdem er im Winter mit Teamchef Toto Wolff zusammengesessen habe, sei die Verlängerung nur noch eine Formalie gewesen, sagte Hamilton in einer Pressemitteilung. „Diese Woche haben wir die finalen Dokumente unterzeichnet“, sagte Wolff. Von dpamehr