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Nordrhein-Westfalen
Skripal kam zuhause in Kontakt mit Nervengift

Düsseldorf. Der mit Nervengift lebensbedrohlich verletzte russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind wohl zuhause in Kontakt mit dem tödlichen Kampfstoff gekommen. Das teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit.

Demnach wurde die höchste Konzentration des Gifts an der Tür des Wohnhauses von Skripal gefunden. Er und seine Tochter waren am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank entdeckt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Anschlag mit dem russischen Kampfstoff Nowitschok verübt wurde.