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Immer mehr Westdeutsche studieren im Osten

Frankfurt. Unter den Studienanfängern in Ostdeutschland sind immer mehr Studienberechtigte aus dem Westen. Das geht aus Zahlen des Wissenschaftsministerium in Sachsen-Anhalt hervor, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet

Frankfurt. Unter den Studienanfängern in Ostdeutschland sind immer mehr Studienberechtigte aus dem Westen. Das geht aus Zahlen des Wissenschaftsministerium in Sachsen-Anhalt hervor, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet. Besonders hoch liegt die Quote an den staatlichen Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern: Dort haben 42,2 Prozent der Studienanfänger in diesem Wintersemester ihren Schulabschluss im Westen gemacht. Damit hat sich der Wert in jüngster Zeit mehr als verdoppelt. Einzige Ausnahme vom Trend ist Brandenburg. Dort ist kaum ein Anstieg bei der Quote zu bemerken. Allerdings lag dort der Anteil auch schon 2008/2009 mit 41,9 Prozent relativ hoch. dpa