Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:00 Uhr

Gericht beschäftigt sich erneut mit NSU-Tatwaffe

München. Das Oberlandesgericht München hat sich gestern im NSU-Prozess erneut mit der Herkunft der Tatwaffe befasst. Ein Polizeibeamter aus Thüringen wurde befragt, der bei der Durchsuchung des Jenaer Szeneladens „Madley“ dabei war. dpa

Dort hatte der Angeklagte Carsten S. nach eigener Aussage im Auftrag des Angeklagten Ralf Wohlleben die Waffe besorgt, mit der Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos neun ihrer zehn Opfer getötet haben sollen. Der Beamte berichtete von der Vernehmung des "Madley"-Mitarbeiters Andreas S., der gesagt haben soll: "Ich habe dem die Scheiß-Knarre besorgt." Wohlleben habe den Auftrag gegeben, 2500 Euro habe Carsten S. dafür bezahlt.