1. Pfälzischer Merkur
  2. Zweibrücken

Zweibrücker Oktoberfest steht wieder vor der Tür

Zweibrücker Oktoberfest steht wieder vor der Tür

„Die Krüge hoch“ schallt es bald wieder durch die Rosenstadt. Denn: Das beliebte Oktoberfest steht vor der Tür. Am Freitag, 19. September, startet die weiß-blaue Gaudi. Erstmals wird sie von Thorsten Bruch organisiert.

Der Endspurt zum Zweibrücker Oktoberfest läuft: Der Startschuss für die große Biersause fällt am Freitag, 19. September - wieder ein Tag vor dem Münchner Original. "Das Zelt öffnet um 16 Uhr", informiert Thorsten Bruch, Chef der Bexbacher Firma Tob-Events, die bereits seit einigen Jahren das Oktoberfest in Homburg stemmt. In diesem Jahr führt sie auch die beliebte Veranstaltung auf dem Zweibrücker Schlossplatz durch. Ab 19 Uhr heißt es Bühne frei für die Partyband Frontal. Markenzeichen der Musiker ist ihre Flexibilität von Alpenrock über Schlager bis hin zu Rock. Der obligatorische Fassbieranstich erfolgt um 19.30 Uhr durch Oberbürgermeister Kurt Pirmann, der von der Rosenkönigin und der saarpfälzischen Bierkönigin begleitet wird.

Am Samstag, 20. September, geht es um zehn Uhr mit einem Weißwurstessen und einem zünftigen Frühschoppen weiter. Von elf bis 15 Uhr spielt die Band "tba". Ab 19 Uhr wollen dann "Die Kasplattnrocker" das 1450 Menschen fassende Festzelt zum Beben bringen.

Die Besucher können sich auch auf eine breite Palette an bayerischen Schmankeln zum Mittagessen freuen. Auch am Sonntag, 21. September, findet ab zehn Uhr ein Frühschoppen mit Weißwurstsessen statt. Von elf bis 15 Uhr spielen die "Rohrentaler Musikanten".

Auch die Speisekarte lädt an diesem Tag wieder zu einem deftigen Mittagessen ein. Wie am Tag zuvor gibt es auch Kombiangebote. Zum Finale will dann von 15 bis 20 Uhr die "Firma Holunder " für Stimmung sorgen.

Zum Thema:

Auf einen Blick Der Besuch des Zweibrücker Oktoberfestes auf dem Schlossplatz kostet am Freitag (Musik: Frontal) und Samstag (Musik: Die Kasplattnrocker) ab 18 Uhr 8,50 Euro Eintritt. Ansonsten ist der Besuch des Festzeltes frei. Es gibt nur noch Stehplatzkarten, die im Vorverkauf beim Kulturamt (Maxstraße 1) erhältlich sind. Jugendliche unter 16 Jahren werden nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ins Zelt gelassen. Hunde sind ab 18 Uhr nicht mehr zugelassen. nob