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Zweibrücken muss sich nicht mit Landkreis zusammenschließen

Zweibrücken muss sich nicht mit Landkreis zusammenschließen

Zweibrücken/Mainz. Der Zusammenschluss Zweibrückens mit dem Landkreis Südwestpfalz ist vom Tisch, freute sich der Zweibrücker Landtagsabgeordnete Fritz Presl (SPD) gestern nach der Sitzung des Innenausschusses. Allerdings empfiehlt Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) der Stadt, mit der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land zusammenzuarbeiten, die ebenfalls in Zweibrücken ihren Sitz hat

Zweibrücken/Mainz. Der Zusammenschluss Zweibrückens mit dem Landkreis Südwestpfalz ist vom Tisch, freute sich der Zweibrücker Landtagsabgeordnete Fritz Presl (SPD) gestern nach der Sitzung des Innenausschusses. Allerdings empfiehlt Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) der Stadt, mit der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land zusammenzuarbeiten, die ebenfalls in Zweibrücken ihren Sitz hat. Für Zweibrückens Oberbürgermeister ist dies längst Realität. So kooperierten Stadt, Verbandsgemeinde und Landkreis seit Jahren im Zweckverband Entwicklungsgebiet Flugplatz Zweibrücken (ZEF). Eine weitere Zusammenarbeit der beiden Verwaltungen sei allerdings nur in den wenigen Bereichen möglich, "die nicht direkt in der Einflussnahme des Kreises" liegen. Verbandsbürgermeister Kurt Pirmann (SPD) sieht keinen Anlass zu verstärkter Kooperation mit der Stadt: "Ich habe am Mittwoch noch mit Minister Bruch gesprochen und wir waren beide der Meinung, dass die Zusammenarbeit durch den Flugplatz-Zweckverband schon eine gute ist." Kann Pirmann sich darüber hinaus eine Kooperation vorstellen? "Alles andere wird wohl so bleiben, wie es ist." gö/lf