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Veranstalter zufrieden mit Resonanz auf Zweibrücker Pferdetage

Veranstalter zufrieden mit Resonanz auf Zweibrücker Pferdetage

Volles Haus, begeisterte Besucher und viel Lob - auch in der neuen Version waren die Zweibrücker Pferdetage ein voller Erfolg. "Wir hatten sehr viele Gäste von außerhalb im Verpflegungszelt am Turnierplatz", freut sich der Vereinsvorsitzende und Gestütsleiter, Alexander Kölsch.

Am Sonntagnachmittag waren bis auf Pommes und Bratwurst die angebotenen Gerichte ausverkauft, besser hätte es sich der gastgebende RFV Zweibrücken nicht wünschen können. Auch die Kombination aus Pferdesport parallel in Dressur wie Springreiten im Landgestüt sowie sonntags den Kutschenfahrern auf der Rennwiese kam gut an. Die Besucher wanderten zwischen den Event-Stätten und lobten die Vielfalt des Angebots. Dass am Samstagmittag bei der Fohlenschau weniger Publikumsverkehr herrschte, liegt wohl hauptsächlich an Tag und Uhrzeit, denn ab Nachmittag füllten sich die Zuschauerränge. Ebenso erstaunt wie erfreut war der Verein für Pferdefahrsport Westpfalz über das große Interesse am Holzrücken. "Das sollten wir in jedes Turnier einbauen, wenn es so gut ankommt", war aus dem Vorstand zu hören, trotz des erheblichen Aufwands in der Parcoursgestaltung. "Jedes Jahr" würde sich auch der Pferdesportverband, vertreten durch seine Präsidentin Brigitte Seidler und den Turnierbeauftragten, Maximilian Müller aus Pirmasens, die Pfalzmeisterschaft im Landgestüt wünschen. Und das nicht nur wegen der guten Bedingungen mit zwei Reithallen und zwei Reitplätzen mit modernem Reitboden und dem enormen Engagement von der Kulinarik bis zum Rahmenprogramm, sondern auch ob der Zuschauerzahl, von der andere Turnierveranstalter nur träumen könnten. "Man merkt die Verbundenheit in der Pferdestadt mit ihrem Landgestüt und das breite Interesse daran", betont Seidler, die ob des Veranstaltungsreigens regelmäßig in Zweibrücken ist.

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