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Toter im Bahnhof: Reanimation scheiterte

Toter im Bahnhof: Reanimation scheiterte

Lokales Toter im Bahnhof: Reanimation scheiterte Bezüglich des verstorbenen Mannes im Zweibrücker Hauptbahnhof (wir berichteten am Donnerstag) sind gestern neue Details bekannt geworden. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Passant um 21.

10 Uhr Alarm geschlagen: Am Hauptbahnhof liege eine leblose Person. Ein Notarzt eilte herbei und versuchte vor Ort, den Betroffenen zu reanimieren. Dies sei aber nicht mehr gelungen, so die Polizei gestern; das Opfer, ein 33 Jahre alter Mann aus dem Saarland, verstarb. Bei ihm seien zwar Rauschgift-Utensilien gefunden worden, dennoch stehe die genaue Todesursache noch nicht fest, wollte sich die Polizei gestern nicht darauf festlegen, dass der Mann am Konsum von Drogen gestorben sei. Auf die Nachfrage, ob das Opfer obduziert werde, wollten die Beamten gestern keine Antwort geben. Es wurde aber darauf hingewiesen, dass üblicherweise bei Toten, deren Todesursache unklar sei, eine solche Obduktion angeordnet würde.

Streit um Reihenfolge auf Stimmzettel

Auf dem Stimmzettel zur Wahl des Verbandsgemeindebürgermeisters stand ursprünglich SPD-Bewerber Heino Schuck auf Platz eins. Jetzt ist es der unabhängige Kandidat Markus Lelle. Nach einem Einspruch der FWG war die Reihenfolge auf dem Zettel geändert worden. Allerdings nicht ganz so, wie sich die FWG das für Parteifreund Berthold Martin erhofft hatte. > Seite 16

Schmierfinken suchen Großsteinhausen heim

In der Nacht zu Karfreitag wurden in Großsteinhausen mehrere Hinweistafeln, der Brunnen und ein Auto mit schwarzer Farbe beschmiert. Von den Tätern gibt es bisher keine Spur. Ortsbürgermeister Volker Schmitt haben die Schmierereien die Osterfreude erst einmal verhagelt. Er bittet die Bevölkerung um Mithilfe, die Täter zu finden. > Seite 19

Vereine

Taizé-Chor probt für Andacht

In der Alexanderskirche findet erneut die Taizé-Nacht statt. Im Mittelpunkt stehen die bekannten Taizé-Lieder, die ein kleiner Chor vorgibt und die dann von allen gesungen werden. Es geht um gemeinsame Gotteserfahrung, die nicht gepredigt, sondern eben erfahren wird. Der Taizé-Chor probte nun den musikalischen Part für die besinnliche Nacht. > Seite 21

Einmal quer durch Europa

Die Einöder Ski- und Wanderfreunde müssen fit sein: Nicht ohne Stolz nannte Otto Schöbel, der Vorsitzende, die Kilometerzahl, die seine Mitglieder im Jahr 2013 erwandert haben und die der Entfernung zwischen Spanien und Bulgarien gleich kommt: 4713. > Seite 21