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Streit zwischen SPD und Schneider: "Akzeptable Lösung" deutet sich an

Streit zwischen SPD und Schneider: "Akzeptable Lösung" deutet sich an

Zweibrücken. Im Streit zwischen der SPD-Stadtratsfraktion und Dirk Schneider (wir berichteten) deutete sich gestern Abend eine Entspannung an. Schneider (Foto: pm) sagte dem Merkur auf Anfrage: "Ich habe vergangene Woche wegen des mir drohenden Ausschlusses aus der Fraktion ein Gespräch mit Fritz Presl, Wolfgang Ohler und Martin Graßhoff geführt

Zweibrücken. Im Streit zwischen der SPD-Stadtratsfraktion und Dirk Schneider (wir berichteten) deutete sich gestern Abend eine Entspannung an. Schneider (Foto: pm) sagte dem Merkur auf Anfrage: "Ich habe vergangene Woche wegen des mir drohenden Ausschlusses aus der Fraktion ein Gespräch mit Fritz Presl, Wolfgang Ohler und Martin Graßhoff geführt. Wir haben in diesem Gespräch über den Disput gesprochen, darüber, wie die Angelegenheit entschärft werden könnte."Fraktionschef Presl habe als Fazit des Gesprächs gemeinsam mit Schneider eine Vereinbarung fixiert. Schneider wollte nicht im Detail auf den Inhalt der Vereinbarung eingehen. Er merkte nur soviel an: "Es wäre eine akzeptable Lösung für alle Seiten."

Sabine Wilhelm stellte am gestrigen Abend in Vertretung Presls der SPD diese Vereinbarung, die Schneider nach eigenen Worten bereits unterschrieben hat, vor. Ziel sei, so Schneider, dass die Partei diese Vereinbarung gegenzeichnet und so den Konflikt aus der Welt räumt.

Schneider stellte in unserer Zeitung klar: "Ich hoffe, dass der Streit beigelegt wird, die SPD liegt mir am Herzen." eck