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Startschuss für Drahtseil-Zentrum

Startschuss für Drahtseil-Zentrum

Zweibrücken. Kälte und starker Schneefall hielten den Bauherrn Pierre Verreet, Oberbürgermeister Helmut Reichling und Verbandsbürgermeister Kurt Pirmann gestern nicht davon ab, mit dem Spatenstich den Startschuss für das Logistikzentrum der Verope GmbH auf dem Gelände des Steitzhofes am Zweibrücker Flughafen zu geben

Zweibrücken. Kälte und starker Schneefall hielten den Bauherrn Pierre Verreet, Oberbürgermeister Helmut Reichling und Verbandsbürgermeister Kurt Pirmann gestern nicht davon ab, mit dem Spatenstich den Startschuss für das Logistikzentrum der Verope GmbH auf dem Gelände des Steitzhofes am Zweibrücker Flughafen zu geben. "Wir haben ein ambitioniertes Ziel und wollen im Juli die Produktion aufnehmen", kündigte Verope-Direktor Verreet an. Mit Mitarbeitern in der Produktion, der Verwaltung, Technikern und einem Logistiker möchte Verreet beginnen. Verreet: "Ich möchte vor Beginn nicht so viel versprechen. Sondern nur das, was ich halten kann." Bei positiver Marktentwicklung würden die 13 Arbeitsplätze zu Beginn kontinuierlich ausgebaut. So baut Verope zunächst auch nur die 130 mal 30 Meter große Halle, in der hochwertige Spezialdrahtseile gelagert und kundengerecht weiterverarbeitet werden. Zu einer möglichen zweiten Halle wollte Pierre Verreet noch nichts sagen. "Wir werden eine mögliche Vergrößerung intensiv beraten. Aber wir beginnen erst Mal mit einer Halle." Das in Zug beheimate Unternehmen investiert acht Millionen Euro in Zweibrücken."Die Politik kann nur den Rahmen setzen. Es braucht dann schon den Unternehmer, der investiert", sagte Zweibrückens Oberbürgermeister Helmut Reichling. Verreet sei ein Unternehmer, "der sich auch in Krisenzeiten der Verantwortung stellt". "Das Angebot von Verope passt ins Bild der Zweibrücker Industrie", sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land, Kurt Pirmann. Die Unterstützung des Landes sei das "beste Wirtschaftsförderprogramm". Verope lobte ebenfalls die Förderung des Landes sowie die Unterstützung durch den Flugplatz-Zweckverband, dessen stellvertretender Verbandsvorsteher Landrat Hans Jörg Duppré die Ansiedlung begrüßte. sf