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Stadtehrennadel für Richard Scherer

Stadtehrennadel für Richard Scherer

Zweibrücken. "Der Mythos des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken lebt weiter", stellte Richard Scherer (Foto: pm) in seiner Jahresabschlussrede als ältestes Stadtratsmitglied fest. In rund 40 Veranstaltungen sei die Geschichte und die Stadt einer großen Öffentlichkeit bewusst gemacht worden

Zweibrücken. "Der Mythos des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken lebt weiter", stellte Richard Scherer (Foto: pm) in seiner Jahresabschlussrede als ältestes Stadtratsmitglied fest. In rund 40 Veranstaltungen sei die Geschichte und die Stadt einer großen Öffentlichkeit bewusst gemacht worden. Dabei erinnerte der CDU-Politiker an das SWR4-Sommerfestival im August auf dem Herzogplatz mit 25 000 Besuchern. Scherer: "Der überregionale Werbeeffekt für die Stadt ist gelungen."Dazu habe auch der Umzug am 3. Oktober beigetragen. Die "Zeitreise" verfolgten rund 30 000 Zuschauer. Der "Herzogtag" endete mit dem Setzen eines Freiheitsbaums auf dem Schlossplatz. Damit sei beim Jubiläum des Herzogtums auch deutlich geworden, dass "in Zweibrücken der Samen für die Freiheit" gelegt wurde. Für die Veranstaltungen dankte Scherer der Museumsleiterin, Charlotte Glück-Christmann, der Leiterin der Bibliotheca Bipontina, Sigrid Hubert-Reichling, und dem Leiter des Kultur- und Verkehrsamts, Thilo Huble, sowie den Mitarbeitern des Amtes.

Für Scherer war das Jubiläum 150 Jahre Gasversorgung ein Zeichen, dass der Fortschritt nicht aufzuhalten ist. Dabei nannte der CDU-Stadtrat Beispiele aus überregionalen Studien und offizielle Zahlen.

Der seit 1998 im Stadtrat engagierte wurde in der Sitzung mit der Stadtehrennadel ausgezeichnet. Er endete mit dem Satz: "Möge der Fortschritt zur Reaktivierung der Bahnlinie Zweibrücken-Homburg führen." sf