Nachricht von falscher „Tochter“ WhatsApp-Betrug erfolgreich: Über 3000 Euro weg

Zweibrücken · Erst bei einem Treffen mit der echten Tochter klärte sich für die Mutter auf, dass die Nachricht von einer Betrügerin gekommen war.

 Immer wieder geben sich in WhatsApp-Nachrichten, SMS oder Anfrufen Betrüger als Verwandte aus, um für angebliche Notlagen Geld zu ergaunern.

Immer wieder geben sich in WhatsApp-Nachrichten, SMS oder Anfrufen Betrüger als Verwandte aus, um für angebliche Notlagen Geld zu ergaunern.

Foto: dpa/Arno Burgi

Trotz mehrfacher öffentlicher Warnungen in den vergangenen Wochen – unter anderem in einem großen Merkur-Gespräch – vor Telefon- und WatsApp-Trickbetrügern haben Kriminelle schon wieder über 3000 Euro erbeutet.

Opfer diesmal war eine 55-jährige Frau aus Zweibrücken. Zunächst erhielt sie am Dienstag eine SMS mit einer beunruhigenden Nachricht, woraufhin über WhatsApp Kontakt aufgenommen wurde. Auf Bitten der – angeblichen – Tochter wurden in zwei Überweisungen ins Ausland insgesamt über 3000 Euro überwiesen.

Erst als die echte Tochter am Donnerstag ihre Mutter besuchte, stellte diese fest, dass sie betrogen wurde.