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Perspektiven der Weltraumforschung

Perspektiven der Weltraumforschung

Der nächste Vortrag des Naturwissenschaftlichen Vereins Zweibrücken findet am kommenden Mittwoch, 20. Januar, um 19.30 Uhr im Audimax statt. Das Thema an diesem Tag: "Humanphysiologie unter Schwerelosigkeit - ein Zwischenbericht". Referent ist Hans-Ulrich Hoffmann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn. Seit 30 Jahren haben deutsche Wissenschaftler die Möglichkeit genutzt, humanphysiologische, medizinische Experimente an Astronauten unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit im Weltraum durchzuführen. In einem mehr unterhaltenden als belehrenden Vortrag von Hans-Ulrich Hoffmann, eines Wissenschaftlers, der die Forschung über diesen Zeitraum aktiv begleitet hat, wird gezeigt, was mittels dieser Forschung möglich ist, wie erfolgreich diese Untersuchungen für die Anwendung auf der Erde sein können und welche Perspektiven die zukünftige Weltraumforschung hat. Zentrales Thema ist immer die Schwerelosigkeit, die der Referent bei zahlreichen Parabelflügen ausgiebig an sich selbst erfahren durfte. Zum Vormerken

Der nächste Vortrag des Naturwissenschaftlichen Vereins Zweibrücken findet am kommenden Mittwoch, 20. Januar, um 19.30 Uhr im Audimax statt. Das Thema an diesem Tag: "Humanphysiologie unter Schwerelosigkeit - ein Zwischenbericht". Referent ist Hans-Ulrich Hoffmann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn.

Seit 30 Jahren haben deutsche Wissenschaftler die Möglichkeit genutzt, humanphysiologische, medizinische Experimente an Astronauten unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit im Weltraum durchzuführen. In einem mehr unterhaltenden als belehrenden Vortrag von Hans-Ulrich Hoffmann, eines Wissenschaftlers, der die Forschung über diesen Zeitraum aktiv begleitet hat, wird gezeigt, was mittels dieser Forschung möglich ist, wie erfolgreich diese Untersuchungen für die Anwendung auf der Erde sein können und welche Perspektiven die zukünftige Weltraumforschung hat. Zentrales Thema ist immer die Schwerelosigkeit, die der Referent bei zahlreichen Parabelflügen ausgiebig an sich selbst erfahren durfte.

Zum Vormerken

Am Mittwoch, 6. April, erwartet alle Interessierten der Nawi-Reihe ein Vortrag zum Astronomietag 2016. Dabei geht es um den Mond, seine Beobachtung und warum er manchmal am Horizont so groß erscheint. Referent ist der Zweibrücker Augenarzt Rolf-Dieter Schad.

Weiter geht es am Mittwoch, 27. April, mit "Neutrinos und ihre Masse - die Suche nach den Eigenschaften der Geisterteilchen" mit dem Referenten Philipp Chung-On Ranitzsch, Universität Münster.

Im Mai oder Juni (der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben) geht es schließlich um "SOS - Wir kommen! - Zum 150-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchig".

Die Vorträge des Naturwissenschaftlichen Vereins im Audimax auf dem Campus der Hochschule in Zweibrücken sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.