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Landesarbeitsgericht befasst sich jetzt mit Wöhler-Prozess

Landesarbeitsgericht befasst sich jetzt mit Wöhler-Prozess

Zweibrücken/Mainz. Vier Monate nach der fristlosen Entlassung von Michael Wöhler durch Terex-Demag ist noch immer kein Ende des juristischen Tauziehens in Sicht. Das Kranbau-Unternehmen hat jetzt Beschwerde beim Landesarbeitsgericht in Mainz gegen die Entscheidung des Arbeitsgerichts Kaiserslautern eingelegt, sich für Wöhlers Kündigungsschutzklage zuständig zu erklären

Zweibrücken/Mainz. Vier Monate nach der fristlosen Entlassung von Michael Wöhler durch Terex-Demag ist noch immer kein Ende des juristischen Tauziehens in Sicht. Das Kranbau-Unternehmen hat jetzt Beschwerde beim Landesarbeitsgericht in Mainz gegen die Entscheidung des Arbeitsgerichts Kaiserslautern eingelegt, sich für Wöhlers Kündigungsschutzklage zuständig zu erklären. Das bestätigten am Freitag Sprecher der beiden Gerichte auf Merkur-Anfrage.Da Wöhler (der Personalgeschäftsführer in Zweibrücken und Vice President Human Ressources Germany and Port Equipment) leitender Angestellter war, hält Terex nicht das Arbeits- sondern das Amtsgericht für zuständig (wir berichteten). Terex hat bislang keine Gründe für die Kündigung genannt. Wöhler ist auch Vorsitzender der Zweibrücker CDU. lf