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Jusos: Kritik der JU an Presl ist ein „Manöver“

Jusos: Kritik der JU an Presl ist ein „Manöver“

In Sachen Bahnreaktivierung haben sich die Jusos des Stadtverbands Zweibrücken gestern schützend vor ihren Parteifreund Fritz Presl (SPD ) gestellt. Dieser hatte das Saarland für seine Haltung bezüglich der Reaktivierung kritisiert, das Saarland sitze auf einem hohen Ross, obwohl es (ebenso wie die Stadt Homburg) noch nicht einmal Mitglied im zuständigen Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) sei - prompt war Presl von der Jungen Union Südwestpfalz gerügt worden: Presl solle nicht "Cowboy und Indianer" spielen, sondern lieber bei den Saar-Genossen für die Reaktivierung der S-Bahn trommeln (wir berichteten). Die Stadtverbands-Jusos reagierten gestern prompt: Die von Presl getroffenen Feststellungen seien "durchaus zutreffend und dürfen schon auch nochmals allen in Erinnerung gerufen werden. Die fast schon reflexhafte Reaktion der Jungen Union in der Südwestpfalz ist dagegen nicht hilfreich und leicht als politisches Manöver wohl im Zuge des kommenden Wahlkampfes zu enttarnen", ärgern sich die Jusos . "Wenn es schon einer ,Rüge' bedurft hätte, dann bietet sich die Junge Union in Homburg an, die noch vor kurzem die Wiederaktivierung abgelehnt hatte. Vielleicht würde sich ein Brief dorthin auch mal lohnen, die Jusos ,sponsern' gerne das Porto", erklären die Jusos weiter Richtung Junge Union .

In Sachen Bahnreaktivierung haben sich die Jusos des Stadtverbands Zweibrücken gestern schützend vor ihren Parteifreund Fritz Presl (SPD ) gestellt. Dieser hatte das Saarland für seine Haltung bezüglich der Reaktivierung kritisiert, das Saarland sitze auf einem hohen Ross, obwohl es (ebenso wie die Stadt Homburg) noch nicht einmal Mitglied im zuständigen Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) sei - prompt war Presl von der Jungen Union Südwestpfalz gerügt worden: Presl solle nicht "Cowboy und Indianer" spielen, sondern lieber bei den Saar-Genossen für die Reaktivierung der S-Bahn trommeln (wir berichteten). Die Stadtverbands-Jusos reagierten gestern prompt: Die von Presl getroffenen Feststellungen seien "durchaus zutreffend und dürfen schon auch nochmals allen in Erinnerung gerufen werden. Die fast schon reflexhafte Reaktion der Jungen Union in der Südwestpfalz ist dagegen nicht hilfreich und leicht als politisches Manöver wohl im Zuge des kommenden Wahlkampfes zu enttarnen", ärgern sich die Jusos . "Wenn es schon einer ,Rüge' bedurft hätte, dann bietet sich die Junge Union in Homburg an, die noch vor kurzem die Wiederaktivierung abgelehnt hatte. Vielleicht würde sich ein Brief dorthin auch mal lohnen, die Jusos ,sponsern' gerne das Porto", erklären die Jusos weiter Richtung Junge Union .