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Herzogsball ist ein Selbstläufer

Herzogsball ist ein Selbstläufer

"Nach den Erfahrungen der letzten Jahre empfiehlt es sich, früh Karten zu kaufen", sagt der Vorsitzende des Zweibrücker Verkehrsvereins, Jürgen Lambert, beim Pressegespräch vor dem fünften Zweibrücker Herzogsball am 20. September in der Festhalle.

Denn die ersten vier Herzogsbälle seien schnell ausverkauft gewesen. "Die Veranstaltung ist ein Selbstläufer", erklärt die Marketingleiterin der Zadra-Gruppe, Judith Schlachter. "Das war vor dem ersten Herzogsball nicht abzusehen", erinnert sich der Vorsitzende des Tanzclubs Royal Zweibrücken , Ulrich Striegel. "Inzwischen wird die Mischung aus Ball und Tanzturnier in einer Nachbarstadt sogar kopiert." Das zeigt Striegel, dass sich das Konzept bewährt hat. "Es ist schön, dass die Partner eine stilvolle Balltradition in Zweibrücken lebendig halten", sagt der Präsident des Lions-Clubs, Peter Schiedermeier. Mit dem Erlös - in den vier Jahren zwischen 3000 und 4000 Euro - werden langjährige Projekte für Kinder in Zweibrücken und die Oskar-Scheerer-Stiftung unterstützt.

Neben dem Ball, bei dem die Gäste zu den Klängen des bekannten Tanzorchesters Michael Holz tanzen können, findet wieder ein Tanzturnier der Hauptgruppe B der lateinamerikanischen Tänze um den Rosenpokal der Stadtsparkasse statt. "Wir haben in diesem Jahr auf ein zweites Tanzturnier verzichtet. Dafür haben wir das Showprogramm für das kleine Jubiläum erweitert", erklärt Striegel.

Lambert und Schlachter erwähnen, dass es auch in diesem Jahr auch wieder einen vergünstigten Eintritt für Jugendliche und Studenten gibt. Die Karten sind erhältlich im Romantik Hotel Landschloss Fasanerie, Tel. (0 63 32) 97 30.