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Helmholtz-Gymnasium darf doch Teil der Alten Feuerwache nutzen

Helmholtz-Gymnasium darf doch Teil der Alten Feuerwache nutzen

Der Streit zwischen Stadtverwaltung und Helmholtz-Gymnasium ist offensichtlich beigelegt: Die von der Schule kritisierte geplante Teil-Überbauung des Schulhofs zur Erweiterung der Mensa ist vom Tisch.

Nach einem Gespräch mit der Schulleiterin gestern im Hauptausschuss habe man sich auf einen neuen Vorschlag der Stadt geeinigt, berichtete Oberbürgermeister Kurt Pirmann (SPD) im öffentlichen Teil und auf Merkur-Nachfrage: Beim Abriss der Alten Feuerwache bleibe deren Fahrzeughalle stehen und werde in einen Multifunktions-Aufenthaltsraum für Schüler umgebaut (Kosten: etwa 360 00 Euro). In der Schule würden neue Fluchtwege geschaffen (circa 150 000 Euro), dadurch gewinne die Mensa mehr Platz.

"Die Pausenhof-Fläche bleibt voll erhalten", betonte Pirmann. An Stelle des Hauptgebäudes der Alten Feuerwache entstehe ein offener Platz mit Grünflächen und Sitzgelegenheiten. "Eine Wohnbebauung wird dort nicht stattfinden."