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Für Kinder hat sich Arbeit gelohnt

Für Kinder hat sich Arbeit gelohnt

„Das habt ihr toll gemacht“, dankte die Beauftragte für City-Marketing, Petra Stricker, den Mädchen und Jungen, die beim Weihnachtsmarkt wieder Bäumchen geschmückt hatten. Zum Dank gab es viele Preise.

Kinder aus Zweibrücker Schulen und Kindergärten verschönerten auch im vergangenen Jahr den Weihnachtsmarkt. Sie schmückten Weihnachtsbäume . "Das habt ihr toll gemacht", dankte die Beauftragte für City-Marketing, Petra Stricker, bei der Preisverleihung der Baum-Schmuck-Aktion. "Ihr wart fleißig und habt euch alle viel Mühe gegeben." Deshalb gab es nicht nur für die drei Sieger vom Umwelt- und Servicebetrieb gestiftete Geldpreise. "Alle anderen bekommen von uns ein Spiel und eine süße Überraschung", sagte Stricker.

Auf die Frage, ob es Spaß gemacht habe, erhielt Stricker ein lautes Ja. Und bei der Frage, ob sie in diesem Jahr wieder einen Baum schmücken wollen, war die zustimmende Antwort nicht leiser. Acht Einrichtungen haben sich an der Aktion beteiligt, mit der sich der Zweibrücker Weihnachtsmarkt von anderen etwas abhebt. Und es könnten in diesem Jahr noch mehr werden. Die Leiter der Thomas-Mann-Schule, Gertrud Rothhaar, hatte bei der Preisverleihung nachgefragt, ob die Stadt für die Schulen und Kindergärten Weihnachtsbäume zur Verfügung stellen könnte.

Stricker nahm die Anregung gleich auf. "Wir könnten das bei der Ausschreibung des Wettbewerbs den Schulen und Kindergärten anbieten, dass sie sozusagen als Vorabdankeschön im November einen Baum für die Schule bekommen."

Den Weihnachtsbaum der Sechsmorgen-Grundschule hatten die Besucher des Weihnachtsmarktes als Schönsten auserkoren, vor dem der Thomas-Mann-Grundschule und der Lern- und Spielstube Webenheimer Straße. Die Grundschule Rimschweiler, die Lern- und Spielstube Herzog-Wolfgang-Straße, die Mauritius-Schule, die Hilgard-Schule und die Lern- und Spielstube Brückenstraße haben ebenfalls einen Baum geschmückt. Über 700 Weihnachtsmarktbesucher haben sich bei der Abstimmung beteiligt. Stricker lud die Kinder schon zum Kindertag am 1. Juni auf den Hallplatz ein. "Wer mit einem Zauberhut kommt, bekommt ein Geschenk." Sie erwähnte auch, dass es in der Stadt wieder ein Halloweenfest gebe. "Kann die Stadt auf dem Spielplatz ein Reck aufstellen. Ein Großes, ein Mittleres und ein Kleines?", nutzte Alina die Veranstaltung, um einen Wunsch vorzutragen.