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Flugplatz bringt sich nicht als Standort für Gondwana ins Gespräch

Flugplatz bringt sich nicht als Standort für Gondwana ins Gespräch

Zweibrücken. Flugplatz-Geschäftsführer Werner Boßlet (Foto: pma) sieht das Zweibrücker Flugplatzgelände nicht als möglichen neuen Standort für den Gondwana-Urzeitpark, der aus Ärger über politische Kritik im Saarland zum 31. Januar in Landsweiler-Reden schließen will

Zweibrücken. Flugplatz-Geschäftsführer Werner Boßlet (Foto: pma) sieht das Zweibrücker Flugplatzgelände nicht als möglichen neuen Standort für den Gondwana-Urzeitpark, der aus Ärger über politische Kritik im Saarland zum 31. Januar in Landsweiler-Reden schließen will. Mehrere Medien berichteten gestern, die Gondwana-Betreiber hätten bereits mehrere Umzugs-Angebote aus anderen Bundesländern. Auf dem Zweibrücker Flugplatzgelände - das im Gegensatz zu Landsweiler-Reden schnell über Autobahnen erreichbar ist - wird seit Jahren nach neuen Attraktionen für die Freizeitsäule gesucht. "Wir haben uns aber nicht bei Gondwana ins Gespräch gebracht", sagte Boßlet gestern auf Merkur-Anfrage. Gondwana sei nach allem, was er gelesen habe, "extrem mit staatlichen Geldern gefördert worden". Das sei in Rheinland-Pfalz - obwohl die Landesregierung gerade Zweibrücken seit Jahren stark unterstütze - kaum denkbar. Hinzu komme, dass es für ein Projekt in der Größe von Gondwana im Moment wohl gar keine geeignete Fläche am Zweibrücker Flugplatzgelände mehr gebe. lf