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Finanzmarkt-Krise: Sparkasse und VR-Bank brauchen keine Hilfe

Finanzmarkt-Krise: Sparkasse und VR-Bank brauchen keine Hilfe

Zweibrücken. "Die VR-Bank-Südwestpfalz ist nicht von der Finanzkrise betroffen", erklärt Vorstand Arno Hügel auf Nachfrage des Pfälzischen Merkur. Als lokales Geldinstitut arbeite man mit den Sparern aus der Region. Geld werde ganz konservativ angelegt. "Mit den betroffenen Investmentbanken haben wir nichts zu tun

Zweibrücken. "Die VR-Bank-Südwestpfalz ist nicht von der Finanzkrise betroffen", erklärt Vorstand Arno Hügel auf Nachfrage des Pfälzischen Merkur. Als lokales Geldinstitut arbeite man mit den Sparern aus der Region. Geld werde ganz konservativ angelegt. "Mit den betroffenen Investmentbanken haben wir nichts zu tun." Deshalb benötigt die südwestpfälzische VR-Bank auch kein Geld vom Hilfspaket der Bundesregierung. "Das werden überwiegend die Landesbanken sein", vermutet Arno Hügel. "Das Geschäftsmodell der Sparkassen, mit seiner Bindung an die Regionen, hat sich in der derzeitigen Krise bewährt und seine Stabilität unter Beweis gestellt", sagt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Südwestpfalz, Carsten Bolle. Dies werde von den Kunden, der Wirtschaft und der Öffentlichkeit auch anerkannt. "Eine Inanspruchnahme des Programms zur Stabilisierung des Finanzmarktes ist aus den genannten Gründen weder notwendig noch vorgesehen", betont Carsten Bolle. sf