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Baubeginn für Junges Wohnen am Himmelsberg

Junges Wohnen am Himmelsberg : Noch in diesem Jahr kann gebaut werden

Bagger und Lkw und andere Baufahrzeuge zeigen, dass es beim Baugebiet Junges Wohnen am Himmelsberg zwischen Denis-, Ring- und Oberer Himmelsbergstraße voran geht. Seit einigen Tagen werden das bereits im Februar abgeholzte Gebüsch und Sträucher mit Baggern auf Lkw aufgeladen und abgefahren.

In den nächsten Tagen wird das rund 7700 Quadratmeter große Baugelände „modelliert“, erklärt Axel Anstätt, Chef des gleichnamigen Zweibrücker Bauunternehmens.

Gleichzeitig sollen die Ver- und Entsorgungsleitungen für die 13 Bauplätze verlegt werden. Und auch die Erschließungsstraße von der Oberen Himmelsbergstraße soll nach Auskunft des Bauunternehmers, der das Gelände im Januar erworben hat, „in diesem Sommer gebaut werden“. Die markanten rot-weißen Markierungsstangen zeigen schon den Verlauf der künftigen Straße.

Über die neue Straße werden die meisten der 13 zwischen 475 und 639 Quadratmeter großen Bauplätze erschlossen. Die Bauplätze entlang der Denisstraße werden über diese Straße erschlossen. „Wenn das Gelände modelliert und baureif ist, kann da noch in diesem Jahr gebaut werden“, erklärt Anstätt. Aber auch auf den Bauplätzen an der neuen Erschließungsstraße könnte es in diesem Jahr losgehen, sagt der Unternehmer, der auch im Hochbau tätig hat. Anstätt Bauunternehmung bietet auch schlüsselfertige Häuser an. Nach seinen Angaben sind einige Bauplätze bereits an Bauherren veräußert.

„Die Lage ist ideal für ein kleines Baugebiet“, hatte Anstätt bereits nach dem Erwerb des Geländes von der Immobilia GmbH gesagt. Damals hatte er angekündigt, dass er am Konzept Junges Wohnen am Himmelsberg festhalten werde. Immobilia hat einen Bedarf an innenstadtnaher Baumöglichkeit für Ein- und Zweifamilienhäusern erkannt und das Konzept entwickelt. Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit dem Projekt zugestimmt. Engagiert und letztlich erfolglos diskutiert wurde über die Möglichkeit eines neuen Fußwegs von der Wohnanlage Birke der Lebenshilfe durch das Baugebiet zur Oberen Himmelsbergstraße (wir berichteten).