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Ahnen gibt grünes Licht für neues Bildungsangebot an Berufsschule

Ahnen gibt grünes Licht für neues Bildungsangebot an Berufsschule

Zweibrücken. Bildungsministerin Doris Ahnen gab gestern grünes Licht für einen weiteren Bildungsgang der Höheren Berufsfachschule (HBF) an der Berufsbildenden Schule Zweibrücken (BBS). "Wir wollen damit dazu beitragen, dass die Zahlgut qualifizierter Nachwuchskräfte in Zukunftsberufen weiter zunimmt", sagte Doris Ahnen

Zweibrücken. Bildungsministerin Doris Ahnen gab gestern grünes Licht für einen weiteren Bildungsgang der Höheren Berufsfachschule (HBF) an der Berufsbildenden Schule Zweibrücken (BBS). "Wir wollen damit dazu beitragen, dass die Zahlgut qualifizierter Nachwuchskräfte in Zukunftsberufen weiter zunimmt", sagte Doris Ahnen. Der Leiter der BBS Zweibrücken, Walter Rimbrecht, freut sich über den neu genehmigten Bildungsgang, denn neben den bisherigen Fachrichtungen "Organisation und Officemanagement", Rechnungslegung und Controlling", "Automatisierungstechnik und Mechatronik", "Hauswirtschaft" sowie "Fremdsprachen und Bürokommunikation" gibt es nun auch noch die Fachrichtung "Sozialassistenz". Mit ihren 16 Klassen in der HBF ist Zweibrücken einer der größten Standorte dieses Schulzweiges im Land. Die neue Fachrichtung ermögliche eine noch größere Auswahl. Besonders für diejenigen, die einen Erzieherberuf, eine Tätigkeit in einem Verband oder einer sozialen Einrichtung anstrebten, sei der neue Bildungsgang eine gute Vorbereitung. Die zweijährige Höhere Berufsfachschule (HBF) Sozialassistenz führt zum Berufsabschluss als "Staatlich anerkannter Sozialassistent". Gleichzeitig erwerben die Absolventen auch mit Hilfe von Praxisanteilen die Fachhochschulreife und können alle Fachrichtungen studieren. An den Höheren Berufsfachschulen können Jugendliche mit mittlerem Bildungsabschluss in zukunftsorientierten Fachrichtungen eine Assistentenausbildung durchlaufen, die inhaltlich an vorhandene Ausbildungsberufe angeglichen ist. "Die sechs verschiedenen Fachrichtungen bieten den Jugendlichen ein attraktives und zukunftsorientiertes Angebot," freut sich Rimbrecht. red