OB-Kandidaten :

„Es gibt vor allem eine Politikverdrossenheit wegen der Parteien. Immer weniger Menschen verstehen, warum aus parteipolitischem Kalkül heraus Entscheidungen auch gegen die Basismeinung getroffen werden.

In der Stadt sagen die Menschen oft zu mir: Atilla, wir finden uns da nicht mehr wieder. Wir wollen keine sture Parteipolitik sondern eine Politik der Vernunft, losgelöst von Parteidogmen. Deshalb habe ich von Anfang an gesagt: Die Bürger müssen wir mehr einbinden. Jung und Alt. Und zwar weitgehender als es die Gemeindeordnung im Hinblick auf die Einwohnerversammlung vorsieht.

Wir müssen uns parteiübergreifend zusammensetzen und das Beste für Zweibrücken erreichen. So kann ich mir vorstellen, auch mal einen Gesprächskreis gezielt mit Personen im Rathaus stattfinden zu lassen, die in den Zweibrücken-Gruppen in Facebook diskutieren. Dann sitzt man sich mal persönlich gegenüber und lernt sich kennen. Die Probleme und die Meinung der Bürger will ich ungefiltert hören, deshalb mein Projekt ,Auf einen Kaffee mit dem OB’. Meine Bürgersprechstunde soll allen parteiübergreifend helfen, mit mir ungezwungen zu sprechen. So kann jeder auch ohne ein Parteibuch mit mir die Stadt gestalten.“