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Zeitplan für Erweiterungsbau der FH vorgestellt

Zeitplan für Erweiterungsbau der FH vorgestellt

Zweibrücken. "Mitte Mai beginnen die Erdarbeiten, Anfang Juni die Rohbauarbeiten, Mitte/Ende Juli der Innenausbau, sodass wir vertragsgerecht am 19. Oktober das Gebäude schlüsselfertig übergeben können", erläuterte Michael Lyding, Projektleiter der Firma Goldbeck, im städtischen Bauausschuss den Zeitplan für den Erweiterungsbau für die Fachhochschule in Zweibrücken

Zweibrücken. "Mitte Mai beginnen die Erdarbeiten, Anfang Juni die Rohbauarbeiten, Mitte/Ende Juli der Innenausbau, sodass wir vertragsgerecht am 19. Oktober das Gebäude schlüsselfertig übergeben können", erläuterte Michael Lyding, Projektleiter der Firma Goldbeck, im städtischen Bauausschuss den Zeitplan für den Erweiterungsbau für die Fachhochschule in Zweibrücken.Die Kommunalbau Rheinland-Pfalz hat als Vorhabenträger den Auftrag für das Bauvorhaben an die Firma Goldbeck vergeben. "Wir haben eine zeitliche Bindung, dass das Gebäude zu Beginn des Wintersemesters 2012/13 fertig sein muss", erklärte Gerd Nowaczek, Projektleiter der Kommunalbau. Um das zeitlich "bei höchster Qualität" zu erreichen, habe sich die Kommunalbau für eine Modulbauweise des für Qualität bekannten Unternehmens entschieden. Jürgen Kroh (CDU) hatte nachgefragt, ob es nicht möglich gewesen wäre, dass Gebäude von einem einheimischen Bauunternehmen errichten zu lassen.

Vor einem Jahr stimmte der Stadtrat mehrheitlich dem Vorhaben und dem Finanzierungsmodell zu. Dabei wurden die Kosten auf rund 2,5 Millionen Euro geschätzt (wir berichteten).

Nowaczek erläuterte den Plan für das zweigeschossige Gebäude für Lehre, Forschung und Verwaltung. Der Haupteingang von der Oklahomastraße führt ins Treppenhaus mit fünf Seminarräumen. Im Erdgeschoss, das auch über einen Lift erreicht werden kann, sind zwei Labore (Chemie und Nano/Biologie) mit Lagern, zwei Rechnerpools, zwei Büros und Technikraum. Von den Laboren führen zwei Türen ins Freie. Walter Rimbrecht (SPD) fragte ob die Breite von 1,20 Metern eventuell späteren Nutzungen im Wege stünde. Lyding und Nowaczek schlugen vor, dass man das bei einem Gespräch zwischen FH und Stadt klären könnte. sf