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Vor Privatisierung waren Straßen sauberer

Vor Privatisierung waren Straßen sauberer

FußgängerzoneVor Privatisierung waren Straßen saubererZu "Kritik an Zustand der Fußgängerzone" (Merkur vom 17. September)Der Vorsitzende der Grünen stößt sich an Glasscherben und Unrat in der Fußgängerzone und der EBZ meint: "Wir reinigen sechsmal pro Woche". Das Problem ist erstens nicht neu, zweitens den Bürgern längst ein Dorn im Auge

FußgängerzoneVor Privatisierung waren Straßen saubererZu "Kritik an Zustand der Fußgängerzone" (Merkur vom 17. September)Der Vorsitzende der Grünen stößt sich an Glasscherben und Unrat in der Fußgängerzone und der EBZ meint: "Wir reinigen sechsmal pro Woche". Das Problem ist erstens nicht neu, zweitens den Bürgern längst ein Dorn im Auge. Das Problem liegt im allgemeinen bei den Verursachern, denen Respekt, Sauberkeit und Gemeinwohl am Hintern vorbei gehen und deren Gemeinwohl sich in Rücksichtslosigkeit ausdrückt. Lobenswert der Aufwand der EBZ, der sechsmal pro Woche reinigt. Die Frage ist nur, ob er auch zu den rechten Zeiten reinigt. Es gab auch schon Zeiten, da waren Stadtwerker überall unterwegs, sorgten für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit und die Unterhaltsarbeiten wurden turnusgemäß durchgeführt. aber da waren diese Stadttöchter auch noch nicht privatisiert. Willi Brombacher, Zweibrücken