Stauch: Rosengarten darf nicht zum EBZ

Zweibrücken. Die Rosenfreunde-Vorsitzende Hanne Stauch appelliert an die Stadtverwaltung, bei einer eventuellen Übertragung des Gartenamtes an den EBZ (Entsorgungs- und Servicebetrieb Zweibrücken) sowohl den Rosen- als auch den Wildrosengarten "als selbständige Institutionen direkt bei der Stadt verbleiben" zu lassen

Zweibrücken. Die Rosenfreunde-Vorsitzende Hanne Stauch appelliert an die Stadtverwaltung, bei einer eventuellen Übertragung des Gartenamtes an den EBZ (Entsorgungs- und Servicebetrieb Zweibrücken) sowohl den Rosen- als auch den Wildrosengarten "als selbständige Institutionen direkt bei der Stadt verbleiben" zu lassen. So könne "die herausragende Bedeutung und der hohe Standard der Rosengarten gewahrt bleiben". Auch die Verträge des Rosenvereins mit der Stadt dürften durch eine Übertragung nicht aufgelöst werden. Auf jeden Fall, so Stauch, müsse die Zuständigkeit für die Gärten in der Hand des bewährten Teams um Stadtgartenmeister Heiko Hübscher bleiben, der "national und international in der Rosenwelt große Anerkennung errungen" habe. lf

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