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Schnelles DSL in Battweiler bis zum Jahresende

Schnelles DSL in Battweiler bis zum Jahresende

Battweiler. "Seit letztem Jahr ist der Dorfladen Geschichte. Das Thema war ein Dauerbrenner, doch nun ist die Sache im wahrsten Sinne des Wortes abgewickelt." Das betonte gestern beim Neujahrsempfang Ortsbürgermeister Werner Veith, der weiter feststellte: "Es ist bitter, dass wir unseren Dorfladen verkaufen mussten

Battweiler. "Seit letztem Jahr ist der Dorfladen Geschichte. Das Thema war ein Dauerbrenner, doch nun ist die Sache im wahrsten Sinne des Wortes abgewickelt." Das betonte gestern beim Neujahrsempfang Ortsbürgermeister Werner Veith, der weiter feststellte: "Es ist bitter, dass wir unseren Dorfladen verkaufen mussten. Doch gleichzeitig besteht die Chance zur Aufwertung unseres Dorfmittelpunktes und mit dem Verkaufserlös werden wir die Altschulden tilgen."Trotz der angespannten Haushaltslage sei manches erreicht worden, hob Veith in seinem Jahresrückblick hervor. Veith verknüpfte dabei die Rückschau mit Projekten, die in diesem Jahr sozusagen unter den Nägeln brennen. "Das schnelle DSL wird kommen und sollte bis zum Jahresende installiert sein. Davon jedenfalls gehe ich aus", meinte der Ortsbürgermeister und teilte den zahlreichen Zuhörern beim Neujahrsempfang mit, dass auch für die Gestaltung des Brunnenumfeldes am Ortseingang ein Zuschussantrag gestellt ist. "Wir wollen nicht den alten Brunnen abreißen und einen neuen bauen, nein, wir wollen das Brunnenumfeld herausputzen und die Sache insgesamt aufpäppeln." Die Daniel-Theyson-Stiftung gibt dafür 3000 Euro und gestern früh gab es einen weiteren Baustein vom SPD-Ortsverein zu diesem Projekt. Beim letzten Sommerfest erwirtschafteten die Helfer einen Reinerlös von 1000 Euro.

Vielen rührigen Helfern dankte Veith; die juristische Nachhilfe eines Mannes stellte er dabei in den Mittelpunkt: "Unser Ratsmitglied Bernd Mittelhausen hat sich beim Verwaltungsstreit um die Personalkosten des Kindergartens besonders eingebracht. Dafür sei ihm in aller Öffentlichkeit gedankt. Wir haben in der Sache vor dem Verwaltungsgericht Recht bekommen und ich bin sicher, dass wir auch die Hürde beim Oberverwaltungsgericht in Koblenz meistern werden." cos