Ruhiges Frühwinterwetter

Ein Hoch über den Alpen wandert in diesen Tagen zum Schwarzen Meer ab. Gleichzeitig dehnt das Nordmeertief seinen Einfluss über die Britischen Inseln nach Süden aus. Über Westfrankreich bildet es dann einen eigenständigen Kern. Unsere Region bleibt bis zum Wochenende jedoch in einer, ruhigen frühwinterlichen Wetterkonstellation

Ein Hoch über den Alpen wandert in diesen Tagen zum Schwarzen Meer ab. Gleichzeitig dehnt das Nordmeertief seinen Einfluss über die Britischen Inseln nach Süden aus. Über Westfrankreich bildet es dann einen eigenständigen Kern. Unsere Region bleibt bis zum Wochenende jedoch in einer, ruhigen frühwinterlichen Wetterkonstellation. Erst im weiteren Verlauf erreichen uns von Westen Störungsgebiete mit Regen oder Schnee. Heute ist es meist neblig-trüb. In den Frühstunden besteht die Gefahr von Straßenglätte durch Raureifbildung oder überfrierender Nässe. Nur stellenweise lichtet sich tagsüber die graue Pampe für etwas Sonnenschein. Die Temperaturen liegen über Mittag einige Grade über dem Gefrierpunkt. Morgen hält sich zunächst noch teils dichter Nebel oder Hochnebel mit Raureifablagerungen. Über Mittag lichtet sich das triste Grau mancherorts und lässt die Sonne durchschimmern. Im Laufe des Nachmittags ziehen dann dichtere Wolkenfelder auf. Die Temperaturen liegen nachts im leichten Frostbereich, tagsüber etwas über dem Gefrierpunkt. Am Samstag halten sich einige dichtere Wolkenfelder, zeitweise kommt aber auch die Sonne zum Zuge. Mancherorts ist es dagegen auch wieder längere Zeit neblig-trüb. Die Temperaturen ändern sich kaum. Am Sonntag ziehen dann in der Frühe von Frankreich dichtere Wolken mit etwas Schnee oder Regen heran. Es kann dabei stellenweise glatt werden. Nachmittags bleibt es meist bewölkt mit kurzen Auflockerungsphasen. Die Temperaturen ändern sich kaum. Weiterer Wetter-Trend für die Region: Bis Mittwoch eher nass-kalt mit Schnee oder Schneeregen.