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Riedelberger Rat diskutiert über Baugebiete im Ort

Riedelberger Rat diskutiert über Baugebiete im Ort

Die letzte Baulanderschließung liegt bereits Jahrzehnte zurück und jetzt ist das Gebiet "Im Hasengarten" so gut wie bebaut. Riedelbergs Ortsbürgermeister Peter Lethen verdeutlichte bei der Sitzung des Ortsgemeinderates: "Jeder weiß, dass ein neues Baugebiet nicht aus dem Ärmel geschüttelt werden kann, das braucht viel Vorlaufzeit, da müssen wir uns Gedanken machen". Das tat jetzt das Gremium und kam zu dem Ergebnis, zunächst einmal eine Art Analyse zu erstellen. Noch gibt es unbebaute Grundstücke innerhalb des Ortes. Andererseits ist nicht immer die Bereitschaft der Grundstückseigentümer vorhanden, diese Grundstücke überhaupt zu veräußern. Im erwähnten, zu letzt erschlossenen Neubaugebiet "Im Hasengarten" gibt es noch zwei unbebaute Grundstücke und wie Lethen auf Nachfrage versicherte, sei zumindest ein Grundstück noch zu haben. Noch ungeklärte Fragen

Die letzte Baulanderschließung liegt bereits Jahrzehnte zurück und jetzt ist das Gebiet "Im Hasengarten" so gut wie bebaut. Riedelbergs Ortsbürgermeister Peter Lethen verdeutlichte bei der Sitzung des Ortsgemeinderates: "Jeder weiß, dass ein neues Baugebiet nicht aus dem Ärmel geschüttelt werden kann, das braucht viel Vorlaufzeit, da müssen wir uns Gedanken machen".

Das tat jetzt das Gremium und kam zu dem Ergebnis, zunächst einmal eine Art Analyse zu erstellen. Noch gibt es unbebaute Grundstücke innerhalb des Ortes. Andererseits ist nicht immer die Bereitschaft der Grundstückseigentümer vorhanden, diese Grundstücke überhaupt zu veräußern. Im erwähnten, zu letzt erschlossenen Neubaugebiet "Im Hasengarten" gibt es noch zwei unbebaute Grundstücke und wie Lethen auf Nachfrage versicherte, sei zumindest ein Grundstück noch zu haben.

Noch ungeklärte Fragen



Ungeklärt ist zudem die Frage, welchen Erschließungsweg die Kommunalpolitiker vor Ort wählen, sprich selbst die Bürde der Erschließungslast tragen wollen oder sich dafür eines freien Erschließungsträgers bedienen. Lethen machte deutlich, dass das auch eine Frage der Gemeindefinanzen sei. Ein Vorteil könnte dabei jedoch sein, das wie früher üblich alles selbst zu machen.

Es gibt schon entsprechend dimensionierte Hauptsammler für den Kanal. Sie sind beim Bau des Dorfkanals verlegt worden, damit die Mühlstraße überhaupt entwässert werden konnte.

Der Bereich "Prinzengärtel" könnte demnach ein Erweiterungsbereich für neues Baugelände sein. Doch das alles soll jetzt eingehend und ohne Zeitdruck geprüft werden, darauf verständigte sich der Rat.