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Mauschbach – an der Grenze zu Frankreich

Mauschbach – an der Grenze zu Frankreich

Ein schmucker Grenzort mit vielen idyllischen Plätzen ist Mauschbach mit seinen rund 300 Einwohnern. Direkt an der französischen Grenze gelegen, gibt es im Ort noch Idylle pur.

Vor allem die Landwirtschaft hat das 1277 erstmals erwähnte Dorf geprägt. Sehenswert ist die Talaue "Im Bruch". Dort gibt es seit einiger Zeit einige schottische Hochlandrinder, die sich zur Attraktion des Ortes gemausert haben. Auch die Wasserbüffel zwischen Mauschbach und Hornbach ziehen jede Menge Besucher an. Diese seien ein Pilotprojekt, das Mauschbach gemeinsam mit Hornbach umgesetzt habe. Das 1839/40 errichtete Dorfgemeinschaftshaus diente bis 1969 als Schule. Es handele sich um die damalige Volksschule, in der alle Klassen noch gemeinsam unterrichtet wurden. 1975 wurde das Haus umgebaut.

Der Grillplatz wurde Ende der siebziger Jahre gebaut. Seit 2006 wird dort für jedes neugeborene Kind in Mauschbach ein Baum gepflanzt. An der Hauptstraße steht das alte Milchhaus, wo die Bauern bis 1978 ihre Milch ablieferten. Es wurde inzwischen zum Feuerwehrhaus umgebaut. Das Wahrzeichen Mauschbachs ist der Glockenturm am früheren Bürgermeisteramt. Die Glocke ertönt täglich um elf und um 19 Uhr. Sonntags läutet sie um neun Uhr.

Die Luftbilder kosten 19,95 Euro, im Alu-Rahmen (matt silber, gold, schwarz) 39,95 Euro. Die Fotos sind erhältlich in der Geschäftsstelle des Merkur in der Hauptstraße 66 in Zweibrücken, in den Filialen der VR-Bank Südwestpfalz eG, der Volksbank Saarpfalz eG und der VR Bank Saarpfalz eG sowie im Internet über www.pfaelzischer-merkur.de/luftbilder.