Längst kein Geheimtipp mehr

Alles wie gehabt: die Weihnachtsdisco am ersten Feiertag in der Konrad-Loschky-Halle von Battweiler ist und bleibt ein Renner. Auch in diesem Jahr kamen viele Besucher aus der Region, um in der besinnlichen Zeit wieder zünftig zu feiern.

Richtig abtanzen, allein oder mit Partner, das ist, wie seit vielen Jahren schon, am ersten Weihnachtsfeiertag in der Konrad-Loschky-Halle in Battweiler möglich gewesen. Den einheimischen Straußmädels und Straußbuben sei dafür gedankt, denn sie zeichnen wie seit vielen Jahren für die Großveranstaltung verantwortlich. Ruhig ist sie über die Bühne gegangen. Keine Streitigkeiten, kein Zoff störten die Feierwilligen am Freitag. Ein extra engagierter Ordnungsdienst sorgte dafür, hatte allerdings keinerlei Probleme.

Die wievielte Weihnachtsdisco jetzt schon gefeiert wurde? Stefan Danner und Patrick Blinn bei denen diesmal die Organisationsfäden zusammenliefen, wussten es nicht genau. Es sei aber schon die x-te Neuauflage. Die Weihnachtsdisco am ersten Weihnachtsfeiertag wurde erneut zu einem Volltreffer. Nach Herzenslust konnten sich auch diesmal viele, überwiegend jugendliche Discobesucher, austoben. Dabei nahmen viele der Gäste weitere Anfahrtswege in Kauf, wie die Kennzeichen an den geparkten Autos verrieten. Sie alle waren vom Discofieber gepackt.

In Region einen Namen gemacht

Als erfolgreiche Discoveranstalter haben sich die Straußmädels und Straußbuben längst einen Namen gemacht. Für viele ist die Discoszene wahrlich kein Geheimtipp mehr. Im Gegenteil, der Freundeskreis war in den letzten Jahren permanent gestiegen. Für Jessica Bauer aus dem Nachbarort Reifenberg ist der Besuch der Weihnachtsdisco schon geradezu ein Muss ist. Auf ihre Kosten kamen alle Besucher. Jene aus der ersten Reihe, direkt vor DJ "DaDon", der ganz nach dem Geschmack der überwiegend jugendlichen Gäste die Hits spielte und dabei ein gutes Händchen bewies; wie jene einräumten, die sich trotz der lautstarken Musik noch unterhielten. Für alle ist die Disco am ersten Weihnachtsfeiertag wieder ein Riesenevent oder schlichtweg der "Hammer" gewesen, wie etwas Sarah Schneider aus Ruppertsweiler bekannte. Gemeinsam mit Freunden war sie zur Sickingerhöhe gepilgert, hatte schon vorher von der Weihnachtsdisco gehört und wollte dieses Jahr unbedingt selbst einmal dabei sein. Am neuen Konzept haben die rund 20 Straußmädels und Straußbuben gebastelt und der Veranstaltungserfolg gibt ihnen erneut recht. Gut 400 Besucher jedenfalls fühlten sich bei der Disco pudelwohl.