Informationen aus erster Hand

Zweibrücken. "Ich möchte zur Polizei." Die Schülerin der Berufsbildenden Schule aus Zweibrücken kam schon mit einem festen Berufswunsch zur dritten Zweibrücker Ausbildungsmesse in die Ignaz-Roth-Halle an der Landauerstraße. Auch nach dem Gespräch mit Polizeihauptkommissar Bernhard Sefrin hält sie an ihrem Wunsch fest. "Doch weiß ich mehr über den Beruf und meine Chancen

Zweibrücken. "Ich möchte zur Polizei." Die Schülerin der Berufsbildenden Schule aus Zweibrücken kam schon mit einem festen Berufswunsch zur dritten Zweibrücker Ausbildungsmesse in die Ignaz-Roth-Halle an der Landauerstraße. Auch nach dem Gespräch mit Polizeihauptkommissar Bernhard Sefrin hält sie an ihrem Wunsch fest. "Doch weiß ich mehr über den Beruf und meine Chancen." Vor allem weiß sie, dass es noch ein weiterer schulischer Weg bis zum Fachabitur ist. Philipp Petry, ebenfalls von der BBS aus Zweibrücken, ist dagegen offen. Etwas "technisches" sollte es sein. Dazu fand er auch an anderen Ständen Informationen. "Das ist auch das Ziel der Ausbildungsmesse. Wir wollen den Jugendlichen eine breite Palette von Berufsbildern präsentieren", sagte der Beigeordnete Rolf Franzen. Er dankte den Betrieben und Institutionen, dass sie dabei mitmachen. Über 50 Aussteller waren dabei. "Und wir wollen die Messe nicht zurückfahren." Nach Auskunft vom städtischen Jugendscout Alexandra Müller waren es am ersten Tag etwas über 700 Jugendliche. Franzen sagte, dass zum Konzept der Messe gehöre, dass nicht nur Ausbildungsleiter oder Chefs Auskunft geben, sondern auch Gleichaltrige. Das fand Peter Raje aus Zweibrücken gut. "Mit denen kann man offener Reden." Auch wenn er sich nach seinem Schulabschluss noch nicht entschieden habe, wisse er nach der "informativen" Messe jetzt mehr über die Firmen und den Beruf. Das bestätigte Alexander Littau, der im Zuge des Studiums bei der Berufsakademie bei TLT arbeitet, dass er von Jugendlichen viele direkte Fragen bekomme. Der Contwiger Elektromeister Gary Ringland begrüßt, dass sich das Elektrohandwerk präsentieren kann. Er wünschte sich, dass am heutigen zweiten Tag mehr Eltern kommen, um sich zu informieren.