Hintergrund

HintergrundPatrick Stewart ist über Star-Trek hinaus spätestens seit seinen Auftritten als Professor Xavier in den drei Teilen der Comic-Verfilmung X-Men seit 2000 weltbekannt. Davor war Stewart, der am 13

HintergrundPatrick Stewart ist über Star-Trek hinaus spätestens seit seinen Auftritten als Professor Xavier in den drei Teilen der Comic-Verfilmung X-Men seit 2000 weltbekannt. Davor war Stewart, der am 13. Juli 1940 in Mirfield/England geboren wurde, vor allem als Theaterschauspieler für die Royal Shakespeare Company unterwegs und zu sehen als Nebendarsteller in Filmen wie "Der Wüstenplanet" oder "Excalibur". Am 30. Dezember 2009 wurde Stewart zum Ritter geschlagen, seit 2008 ist er auch Professor für Darstellende Künste.Star Trek, wie die Serie um das Raumschiff Enterprise im englischen Original heißt, zeichnet sich seit den Anfängen 1966 durch seine Fans aus. Außergewöhnlich an ihnen ist, dass sie sich bereits zu Zeiten der Kirk-Serie gut organisierten, unter anderem mit einem Massenprotest per Post dafür sorgten, dass die Serie seinerzeit nicht vorschnell abgesetzt wurde. Anhänger der Serie treffen sich mit Fans anderer Science-Fiction-Serien auf sogenannten Conventions - bekannteste in Deutschland ist die "Fedcon".Auch auf Trek-Dinnern kommen Fans zusammen, etwa in Homburg-Sanddorf, wie Achim Dörr, der Veranstalter, erklärt. Dörr: "Technisch gesehen ist es zwar ein Star-Wars-Dinner, genannt 'Saar-Wars-Dinner'. Da wir aber auch fast alle Trekker sind, geht es auch als Trek-Dinner durch." Immer am zweiten Freitag im Monat kommen die Fans im Restaurant "La Fattoria" zusammen. "Dort wird gefachsimpelt, Fotos von vergangenen Aktionen angeschaut und neue geplant. Wir reden über Star Wars (also das "Krieg-der-Sterne"-Universum mit Darth Vader und Luke Skywalker, Anm. d. Red.) und auch andere Science-Fiction-Serien, -Filme, -Bücher oder -Comics", sagte Dörr. Interessierte seien jederzeit willkommen. ek

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