60 Feuerwehrleute im Einsatz : Feld bei Battweiler in Flammen

Wie es zu dem Feuer kam, ist bisher noch nicht bekannt.

Das Naturschutzgebiet Battweilerhöhe ist am Donnerstag-Nachmittag Ausgangspunkt für einen größeren Flächenbrand gewesen. Dank des umsichtigen Eingreifens der Feuerwehrleute und mit polizeilicher Hilfe der Beamten von der Schutzpolizeiinspektion Zweibrücken, wurde der Brandherd in kürzester Zeit unter Kontrolle gebracht. Etwa 60 Feuerwehrleute aus Löscheinheiten der Verbandsgemeinden Zweibrücken-Land, genauer gesagt aus Battweiler, Contwig, Dellfeld und Käshofen sowie Floriansjünger aus Thaleischweiler-Wallhalben sind im Einsatz gewesen, um das Feuer zu bekämpfen. 

 Der stellvertretende Verbandsgemeindewehrleiter Andreas Glahn koordinierte den Einsatz beim Naturschutzgebiet „Battweilerhöhe, wo die Gemarkungen von Battweiler, Reifenberg, Winterbach und Schmitshausen zusammenstoßen. Per Funk tauschten sich die beiden Wehrleiter Glahn und Borne aus, denn der Brand im Großraum Hitscherhof entpuppte sich als Flächenbrand bei Battweiler. Wie das Feuer dort anging, ist unklar. Die Ordnungshüter der Polizeiinspektion Zweibrücken sind vom Anfang der Brandbekämpfung vor Ort gewesen und Andreas Glahn lobte ausdrücklich des Verhalten der Polizeibeamten. Die nämlich griffen anfänglich selbst zu den Feuerpatschen und waren erfolgreich bemüht, den Flammen den Garaus zu machen.

Ein Ausbreiten des Feuers auf weitere Feldzonen und Waldungen, insbesondere das Naturschutzgebiet, wo zu hohes Gras stand, konnte so verhindert werden. Die Hilfe eines ortsansässigen Bauern aus Battweiler, der mit einer Scheibenegge den Brandbereich umfuhr und dadurch eine Brandschneise schuf, erwies sich gleichfalls als hilfreich dabei, den Flächenbrand einzudämmen. Nach mehr als einer Stunde harter Löscharbeit konnten die Löscheinheiten mit insgesamt 13 Fahrzeugen wieder einrücken.