Ein Baby zu Weihnachten

Zweibrücken. "Wir warten aufs Christkind": Das ist ein Satz, der in diesem Jahr für Antonina Cutaia und ihren Lebensgefährten David Bauer eine ganz besondere Bedeutung hat. Wenn alles nach Plan läuft, wird die 29-Jährige an Heiligabend ihren Sohn zur Welt bringen. Jedenfalls haben die Ärzte diesen Tag als Geburtstermin errechnet

Zweibrücken. "Wir warten aufs Christkind": Das ist ein Satz, der in diesem Jahr für Antonina Cutaia und ihren Lebensgefährten David Bauer eine ganz besondere Bedeutung hat. Wenn alles nach Plan läuft, wird die 29-Jährige an Heiligabend ihren Sohn zur Welt bringen. Jedenfalls haben die Ärzte diesen Tag als Geburtstermin errechnet. "Ich war schon baff, als man mir sagte, das Baby käme am 24. Dezember. Schließlich ist es schon ein außergewöhnliches Datum und ob es so schön ist, Geburtstag und Weihnachten immer zusammen feiern zu müssen? Doch jetzt gefällt mir der 24. Dieser Tag wird nämlich immer ein besonderer Tag sein. Gefeiert wird immer ganz groß, und die ganze Familie hat auch garantiert Zeit für das Geburtstagskind", freut sich die werdende Mama für ihren Sohn.Wie der Kleine heißen wird, weiß sie noch gar nicht so genau. "Wir haben uns natürlich schon unsere Gedanken gemacht, doch wir wollen uns erst festlegen, wenn er da ist."

Ihr Baby wird sie übrigens im Evangelischen Krankenhaus in Zweibrücken zur Welt bringen. "Hier wurde schon vor zwei Jahren meine Tochter Emely geboren. Ich fühle mich einfach wohl hier, von allen umsorgt und gut aufgehoben. Die Atmosphäre ist einfach sehr familiär, das gefällt mir."

Für das Wohlbefinden der jungen Frau sorgt nicht zuletzt auch ihre Hebamme Leonarda Grünig, die ihr, wann immer sie es möchte, zur Seite steht, und natürlich am 24. Dezember dabei sein wird.

Gestern fand übrigens eine weitere CTG-Untersuchung statt - alles bestens, wie überhaupt die vergangenen Monate. "Ich fühle mich rundum wohl und genieße meine Schwangerschaft in vollen Zügen, das war schon bei Emely so", verrät die werdende Mama. Die kleine Emely hatte sich übrigens vor zwei Jahren ganz genau an ihren Termin gehalten. "Am 18. Oktober 2008 sollte es soweit sein, und genau an diesem Tag ging es los. Zur Welt kam sie dann am 19.", sagt Antonina.

"Also, wir Schwestern würden uns natürlich sehr freuen, wenn es ein Christkind wird", sagt Schwester Sabine Schütz. "Das ist nämlich auch für uns immer etwas ganz Besonderes."

Der Pfälzische Merkur wird seine Leser in den kommenden Tagen auf dem Laufenden halten und berichten, wie es Antonina Cutaia und ihrem Baby geht und ob der Kleine tatsächlich ein Christkind wird. > weiterer Bericht folgt